DOOOM
Limbic Psyance

release date: Oct. 2011
format: mp3 / flac
cat: mesc020
play time: 49:15

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info
"Limbic Psyance" continues the aural exploration of the human subconscious and the mysteries of the mind and psyche. Seven different journeys, interconnected like a neuronal network.


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tracklist:

  1. Limbic Psyance
  2. Limbic Psyance (Static Noise)
  3. Limbic Psyance (Distraction)
  4. Limbic Psyance (Gyrus)
  5. Limbic Psyance (Transcending)
  6. Limbic Psyance (Thought Relics)
  7. Limbic Psyance (Final Stage)


reviews

Anspieltipp? Ein berührender Soundtrack, wo alle Stücke alleine für sich überzeugen, aber auch als kompakte Einheit funktionieren! PS: Als klassischen Anspieltipp würde ich ‘Limbic Psyance (Static Noise)’ empfehlen, das durch seine Strukturen erdrückt wie betört – Wahnsinn! Fazit: Anfänglich war meine Person der festen Überzeugung, dass Matt Sick “Psychonaut” nicht übertrumpfen könnte, der mit „Limbic Psyance“ ein Meisterwerk offenbart, dessen Ausdruckskraft total überrollt – meine absolute Empfehlung!
(RaF)
» Kulturterrorismus, 10-15-2011

Ein Wunder, dass auf DOOOM noch kein etabliertes Label aufmerksam geworden ist und schicke physische Alben herausbringt. Verdient wäre es auf jeden Fall. Aber so lange können wir Hörer uns an dem Geschenk erfreuen. Sehr empfehlenswerter Dark Ambient auf gehobenem Niveau.
(KUA)
» Terrorverlag, 12-13-2011

Ein recht gelungenes Werk mit einnehmender Atmosphäre und entsprechendem Kopfkino, und da es das Teil zudem noch völlig umsonst gibt, sollte man eigentlich nicht weiter überlegen.
(blizzard)
» NecroWeb, 12-27-2011

Wenn man Space Ambient mag, muss man schon so einiges in Kauf nehmen. Zum Beispiel synthybedingte Cheesiness, unsägliches Artwork oder vergeblich auf Kryptik abzielende Nomenklatur der Platten. Das greift oft so weit, dass man sich schon bei Ambientkünstlern bedienen muss, dich sich selbst nicht diesem Genre explizit zuordnen. In diesem Fall mache ich das mit Dooom. Dieser scheint hier nämlich Alles richtig zu machen. Metallerne Schläge, pulsierende maschinelle Schleifgeräusche, dämonenhaftes Sprachsamples; was man im Weltraum eben so hört.
(versus)
» Prypjat Basement Party, 02-10-2012

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